Last Call by Alice Clayton

Last Call by Alice Clayton

Autor:Alice Clayton [Clayton, Alice]
Die sprache: deu
Format: epub
Herausgeber: Sieben Verlag
veröffentlicht: 2016-01-14T23:00:00+00:00


Als wir in dieser Nacht nach Hause kamen, hatte ich dreizehn E-Mails von meiner Mutter voller Vorschlägen mit Orten überall in Nordkalifornien, und siebzehn E-Mails von Mimi, die mir Links zu Kleidern, Schuhen, Brautjungfernkleidern und Bäckern geschickt hatte. Ich sah vom Küchentisch auf, wo ich mich durch das alles durcharbeitete, als Simon hinter mir auftauchte und meine Schultern massierte.

„Das da ist hübsch“, sagte er und zeigte auf ein Kleid auf dem Bildschirm.

„Diese zwei sind furchtbar, Mimi und meine Mutter. Sie haben schon angefangen“, sagte ich und schüttelte ungläubig den Kopf.

„Womit? Damit, alles zu übernehmen?“, fragte er, lachte und drückte seine Daumen in meine Schultern, was mich dazu brachte, den Kopf mit einem Stöhnen zurücksinken zu lassen. Ich sah zu ihm hoch.

„Absolut. Das wird ein totales Chaos.“

„Wie kann eine Hochzeit Chaos sein?“

„Ich würde dich ja diese E-Mails lesen lassen, aber ich glaube, ich bin gerade nicht in der Lage, meinen Kopf zu drehen. Weißt du, wie niedlich du bist, wenn du falsch herum bist?“, murmelte ich und stöhnte wieder auf, als seine Hände sich über meine Schultern meine Arme hinab bewegten, bis sie meine Ellbogen erreichten und meine Arme hoben, um sie nach oben auf seine Schultern zu legen.

„Ich mag dich falsch herum“, murmelte er zurück und beugte sich hinab, um meine Stirn mit winzigen Küssen zu bedecken.

„Wie sieht mein Ring falsch herum aus?“, neckte ich ihn und streckte die Hand vor mich, um ihn noch einmal anzusehen.

„Sexy.“ Kuss. „Unglaublich sexy.“ Kuss. Kuss. „Lachhaft sexy.“ Kuss. Streichel. Streichel.

„Lachhaft sexy?“, fragte ich. Meine Lider sanken herab, als seine Fingerspitzen sich am Rand unter meinen BH schoben.

„Das ist ein Wort.“

„Genauso wie wieschnellbistduausgezogen?“

„Das sind … mal sehen … eins, zwei, drei …“

„Du zählst?“

„… vier, fünf …“

„Simon?“

„Hmm?“

„Du solltest mit dem Zählen aufhören und mit dem Berühren weitermachen.“

„Oh. Babe. Bin schon dabei.“

Und das war er. Seine Berührungen waren sicher und geübt auf meinem Körper. Wir waren lange genug zusammen, um zu wissen, was der andere mochte und was er liebte. Die letzte Nacht war voller Liebe und Leidenschaft gewesen. Heute Nacht würde unser Sex eilig, hektisch, irrwitzig und einfach nur wild sein.

Seine Berührungen wechselten von sicher und geübt zu wild und leidenschaftlich, zogen mich auf einmal aus dem Stuhl und wirbelten mich herum. Seine Hände zogen stark genug an meinem Hemd, dass die Knöpfe absprangen. Er drückte mich gegen die Wand, mein Gesicht leicht abgewandt, die Wange an das Fischgrätenmuster gepresst, das mir solche Kopfschmerzen bereitet, ich aber nie so nah begutachtet hatte. „Oh“, war alles, was ich herausbrachte, als sich sein Mund um die rechte Seite an meinem Hals legte und daran knabberte. Er öffnete meine Hose und riss sie grob über meine Hüfte hinunter.

„Weg. Zieh sie aus. Zieh alles aus“, sagte er. Seine Stimme klang rau in meinen Ohren, seine Hände lagen an meinem Körper, eine an meinem Hals, die andere auf meiner Hüfte. Deshalb würde ich Simons nie müde werden. Er konnte innerhalb eines Moments von liebevoll zu wahnsinnig wechseln, war immer in der Lage, mich zu überraschen und die Dinge interessant zu halten.



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