Erwin und Anna by Anna Schneider

Erwin und Anna by Anna Schneider

Autor:Anna Schneider [Schneider, Anna]
Die sprache: deu
Format: epub
veröffentlicht: 2017-09-19T00:00:00+00:00


Hinterher, ich war allerdings noch halb im Wahn und weiß alles nur verschwommen, lachte der Bengel mich nur aus, schob mich von sich runter und legte dann mich auf das Laken. Oh doch, ich habe mich echt gefreut, daß er mir erst die Muschi sauber trokkenleckte, bevor er sich erhob, sich über mich hinstellte und mir genau ins Gesicht pinkelte. Logisch, daß ich jetzt richtig zu mir kam und artig das Maul aufriß, damit er sein Goldwasser nicht zu verschwenden brauchte.

Allerdings lenkte er seinen kräftigen gelben Strahl bald schon auf meine Titten, und auch meine Brustwarzen schossen raus, als der warme Wasserstrahl sie traf.

Aber er blieb auch da nicht lange, sondern ließ mich erst wieder einiges trinken, bevor er seinen pissenden Stengel über meinen ganzen Körper runterführte und mir gekonnt direkt auf den Kitzler plätscherte. Logisch, daß ich sofort wieder in meine geilen Wellen abschwamm und selig maunzend diesen unverhofften Orgi genoß.

Sicher, im ersten Moment war ich richtig böse, riß dann aber meinen Mund artig auf, als er mir seinen immer noch pissenden Schwanz erneut an die Lippen hielt. Viel war das ja sowieso nicht mehr. Ich konnte das männliche Aroma genüßlich abschmecken, weil sein Lümmel wirklich nur noch ‚tröpfelte‘. Klar, daß ich echt erschrocken war, als der Schwanz des Jungen in meinem Mund nochmal steif wurde. Aber wohl noch viel klarer, daß ich mich riesig darüber gefreut habe!

„Oh ja, liebe Anna, dein süßer Mund und deine völlige Hingabe haben mir nochmal ’nen Steifen beschert!“ strahlte er mich stolz an. Ich muß wohl zu ungläubig auf den ‚Steifen‘ geschaut haben.

„Der ist so ganz bestimmt rutschig, Anna. Darf ich dich jetzt in den Po ficken?“ fragte der Blödmann.

„Nein!“ wehrte ich ärgerlich ab. „Wer so viel so doof fragt, kriegt meistens die Antworten, die er nicht hören möchte. Hast du immer noch nicht kapiert, wie du mit mir umgehen mußt?“

„Also gut, Weib, dann eben anders!“ wurde er wütend und hurra! Jetzt wurde er männlich energisch. Das heißt, er drehte mich zügig auf den Bauch, fuhr mit beiden Händen unter meine Schenkel und zog mich mit einem harten Ruck soweit hoch, daß sein Steifer meine Kimme berührte.

„Reiß deine fetten Arschbacken gefälligst selber richtig auseinander!“ fauchte er böse, als er mich so weit hochgezogen hatte, daß ich mich mit dem Kopf abstützen konnte und meine Hände frei hatte. Logisch, er zwang mich jetzt ja dazu, daß ich seine Befehle gerne befolgte.

Weil ich mir ja vorgenommen habe, unbedingt ehrlich zu berichten, gebe ich hier notgedrungen zu, daß ich es eigentlich gar nicht mag, wenn der Mann in meinem braunen Hintereingang rumstochert. Ich gestehe aber auch ehrlich, daß es mich nicht weiter peinigt. Unangenehm ist für mich immer nur der Durchbruch der dicken Eichel durch die enge Rosette. Lust verspüre ich dabei keine. Klar, daß ich trotzdem den Arsch hinrecke und sogar kräftig gegenbocke, wenn ich schön brutal dazu gezwungen werde.

Hier möchte ich nochmal dazwischenschieben, daß ich mich im Verlauf der Zeit mit Erwin innerlich irgendwie geändert habe. Bei meinem ersten Mann, habe ich die Brutalität noch gefürchtet und gehaßt.



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