Vertrauen und Unterwerfung by Linda

Vertrauen und Unterwerfung by Linda

Autor:Linda [erotik] Mignani [[erotik] Mignani, Linda]
Die sprache: deu
Format: mobi
veröffentlicht: 0101-01-01T00:00:00+00:00


Sally betrachtete sich im Spiegel, das erste Mal seit Langem nahm sie den eigenen Körper bewusst wahr.

„Was siehst du, Cara?“

Wenn sie sich ansah, fühlte sie sich unsicher, doch sobald sie sich der Glut in seinen Augen klar wurde, gepaart mit der dominanten maskulinen Haltung, verwandelte sich die eigene Wahrnehmung, sodass sie erspähte, was Miles sah. Als ob ein Voilevorhang zur Seite wich und ihre Konturen erstrahlten.

„Ich habe zugenommen, meine Hüften weisen eine sanfte Rundung auf.“

„Beschreib mir deine Brüste, deine Nippel. Berühre sie.“

„Mein Busen ist klein und fest, die Spitzen von einem zarten Rosa.“ Sie umfasste die Kugeln, stimulierte die hellen Brustwarzen, bis sie dunkelrot zwischen den Fingerspitzen hervorlugten. „Bei Erregung schwellen sie an. Die Farbe ändert sich, bis sie samtigen Rosen gleichen.“

Er räusperte sich. „Ein sehr poetischer Vergleich.“

Federleicht berührte er mit den Lippen ihre Schultern.

„Es gibt noch Weiteres an dir zu erforschen. Schildere mir dein Geschlecht, während du die Schamlippen spreizt und mir deine Klitoris präsentierst.“

„Ich brauche Halt, Maestro. Umfasst du mich bitte an der Taille?“

Seine Augen funkelten vergnügt. Warm und stark umspannte er sie, leicht gebräunte Kraft auf heller verletzlicher Haut.

Sie glitt mit der Hand über ihren Bauch, froh, dass ihre Hüftknochen nicht mehr so schlimm hervorstachen, betastete den rasierten Venushügel. Hitze und Nässe jagten ihr ein Pulsieren durch den Körper.

Miles’ Lachen vibrierte gegen ihren Nacken. „Erregend, nicht wahr, Kleines? Jetzt öffne dich für mich.“

Sie kippte das Becken ein wenig nach vorn, spreizte die äußeren Schamlippen, sodass Miles sie betrachten konnte.

„Sie ist geschwollen und pulsiert.“

Miles umspannte ihre Kehle. „Deutlichere Worte, Schiava.“

Sie bebte unter der Kraft, die auf ihrem Hals lag.

„Meine Klitoris, sie ist erregt, sehnt eine Stimulation herbei.“

„Führe den Zeigefinger in die gierige Pussy, verteile den Saft auf deinem Kitzler.“

Noch nie hatte sich die eigene Berührung auf diese Weise angefühlt, als ob es die Hände eines Liebhabers waren.

Ein Seufzer stahl sich ihr von den Lippen.

„Es ist, als ob mein Geliebter mich berührt, mein Maestro mich liebkost.“

Keuchend bemerkte sie, dass Röte ihre Wangen erfasste, ihre Augen die Farbe änderten, das Blau in ihnen zurücktrat und das Grau stärker strahlte.

„Du bist mein Maestro, mein Master. Miles, bitte.“

„Was, mein Kleines?“ Er fasste von hinten zwischen ihre Schenkel, schob langsam einen Finger in ihr Geschlecht.

„Ich möchte kommen, Maestro.“

„Gieriges Luder.“ Er biss in ihre Schulter, vögelte sie mit den Händen, während sie über ihre Perle rieb.

„Jetzt, Sally.“

Ihre Muskeln verloren den Halt, und ein heftiger Orgasmus ergriff sie. Noch während die letzten Zuckungen ihre Vulva erfassten, drehte Miles sie um, hob sie hoch, nur um sie gegen den Spiegel zu pressen.

Sie verschränkte die Beine hinter seinem Rücken, und er fickte sie hart, trug sie schließlich hinüber in das Schlafzimmer und setzte sich auf die Bettkante, während sein Schwanz in ihr vergraben war.

Obwohl sie oben saß, behielt er die Kontrolle. Er packte ihre Pobacken und zog sie auseinander. Es intensivierte das Gefühl seines Phallus in ihr.

„Streichle dich, Sally.“

Mehr Aufforderung brauchte sie nicht, sie kam zusammen mit Miles, fiel schließlich ermattet auf ihn.

Sie fasste an ihren Hals und nahm die Feder in die Hand.

„Gefällt dir die Kette, Kleines?“

„Ja, Maestro.



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