The Wicked Horse 1 by Sawyer Bennett

The Wicked Horse 1 by Sawyer Bennett

Autor:Sawyer Bennett [Bennett, Sawyer]
Die sprache: deu
Format: epub
Herausgeber: Plaisir d'Amour Verlag
veröffentlicht: 2017-05-09T00:00:00+00:00


Kapitel 13

Woolf

Von dem ganzen Sex, den wir gestern Nachmittag hatten, oder besser gesagt bis in die späten Nachtstunden hinein, und dann noch zweimal heute Morgen, ehe sie zum Frühstück gehen musste, ist mein Schwanz in vielerlei Hinsicht wund. Eigentlich wollte ich sie dreimal zum Höhepunkt bringen, sie wenigstens mit meinem Mund kommen lassen, ehe sie gegangen ist, um Will in der Stadt zu treffen. Doch sie hat mich weggeschoben und gesagt: „Nein, nicht noch mehr. Ich bin durch.“

Ich kann nicht anders, als selbstgefällig zu grinsen, wenn ich an diesen Gesichtsausdruck von ihr denke. Es war der Ausdruck einer sehr befriedigten Frau, die jedes Brennen zwischen ihren perfekten Beinen liebte, das von mir verursacht wurde. Es hat mich ganz schön stolz gemacht, ihr dieses Brennen zu geben, und ich hoffe, sie fühlt es, wenn sie den Idioten in die Wüste schickt. Außerdem hoffe ich, dass sie deswegen ein wenig unbehaglich auf ihrem Stuhl herumrutscht, während sie Will dabei zuhört, wie er sie anfleht, ihn zurückzunehmen.

Ich stehe am Heck meines Trucks und lehne mit den Unterarmen auf der Ladeklappe. Beiläufig kaue ich auf einem Strohhalm herum, während ich von meinem Aussichtspunkt, der sich einen Block entfernt und auf der anderen Straßenseite befindet, die Eingangstür von Zeds beobachte. Seit über einer Stunde ist Callie mit Will dort, um ihn endgültig abzuservieren. Falls ich Glück habe, wird er den Nachmittagsflug nehmen und ohne mein Mädchen in die Vorstadt zurückfliegen.

Und ja, das ist genau das, was Callie Hayes ist. Wenigstens zurzeit.

Ich habe mein Wort gehalten. Nachdem ich sie das zweite Mal gefickt habe, lagen wir auf ihrem Bett und dann haben wir geredet. Sie hat mir alles erzählt, was Will gesagt hat, als er in ihrem Haus aufgetaucht ist. Ich war nicht an seinen Entschuldigungen und Versprechen interessiert, dass er es niemals wieder tun würde, doch ich habe ihren Ausführungen zugehört. Tatsächlich musste ich ihr zuhören, falls auch nur die geringste Chance bestand, dass sie darüber nachdachte, zu dem Arschloch zurückzukehren. In diesem Fall hätte ich die richtigen Worte bereithalten müssen, um sie davon abzubringen.

Wie sich herausstellte, hatte ich ein paar Weisheiten auf Lager. Ich werde nicht lügen … es hat mich ein bisschen beunruhigt, als Callie sagte: „Ich vermute, dass ich einfach nicht verstehen kann, wie er etwas so … so … etwas …“

„Perverses?“, schlug ich vor.

Sie schüttelte den Kopf. „Nein. Etwas so Unfassbares … Übertriebenes. Ich meine, wenigstens für ihn.“

Auf der Stelle war ich erleichtert, dass sie das Gesehene nicht als pervers erachtet. Obwohl ich natürlich weiß, dass es scheiß wehgetan hat, ihn in einer derartigen Position zu sehen, erscheint es, dass sie versteht, dass es berechtigte sexuelle Vorlieben sind. Dieses Verstehen ist wichtig für mich, denn solche Dinge gehen zu einem Großteil in meinem Club vor.

Es hat eine Weile gedauert, Callie zu erklären, dass die illustre Richterin Lane eine Domina war und Will ganz offensichtlich ihr Sub. Sie hat mir ein paar Fragen gestellt, die ich so gut beantwortet habe, wie ich es konnte. Denn ich wollte, dass sie versteht, dass sie niemals in der Lage sein wird, Will zu geben, was er braucht.



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