Dirty, Sexy, Love by Kylie Scott

Dirty, Sexy, Love by Kylie Scott

Autor:Kylie Scott
Die sprache: deu
Format: epub
Herausgeber: LYX.digital
veröffentlicht: 2017-04-10T00:00:00+00:00


Kapitel 12

E-Mail gesendet vor vier Wochen:

Hi Alex,

wie lief dein Date? Ich hoffe, es war grauenvoll, der Typ hatte Mundgeruch, verschwitzte Hände und hat den ganzen Abend über nichts anderes als langweiligen Botanik-Kram geschwafelt. Nein, warte. Natürlich hoffe ich, du hattest eine gute Zeit. Genau. Das wollte ich eigentlich sagen. Und?

Danke für deine wohlmeinenden Worte. Ich bin nicht sicher, ob ich mit dir darüber reden sollte, fühlt sich irgendwie komisch an. Aber okay … der Botaniker roch gut, und seine Hände waren trocken, du kannst also unbesorgt sein.

Es wird dich freuen zu erfahren, dass er mir mehr über das Sexleben von Orchideen erzählt hat, als ich je wissen wollte. Ehrlich gesagt war es ein bisschen unheimlich, wie sehr er sich darauf eingeschossen hat. Am Ende hatte ich das Gefühl, dass er eine perverse Neigung zu Orchideen hat. Es ging die ganze Zeit um Staubblätter und solchen Schweinkram. Ein sehr seltsamer Abend. Wenigstens war das Essen gut.

Alex

Finger gruben sich in mein Haar, heiße Lippen pressten sich gierig auf meine. Wir tasteten uns nicht heran, sondern wir waren wie ein Autounfall, eine Naturkatastrophe. Seine Zunge in meinem Mund, während ich an seiner Jacke, seinem T-Shirt zerrte. Eine seiner großen Hände glitt meinen Rücken hinab bis zu meinem Po und knetete ihn, während seine andere meinen Hinterkopf umfasste.

Seine Barthaare kitzelten mich an der Nase, und ich rückte ein Stück von ihm ab, um zu niesen.

»’tschuldigung«, murmelte ich.

»Alles in Ordnung?«, fragte er, seine Augen dunkler als sonst.

Ich nickte. »Mmm.«

Wir griffen wieder an, verschlangen uns mit den Lippen, dabei fuhr meine Zunge über seine Zähne. Für einen Moment ließ er mich los, dann fiel seine Jacke zu Boden. Was für eine fabelhafte Idee.

»Zieh das aus«, befahl ich und schob sein T-Shirt nach oben. Er zerrte es sich über den Kopf, während ich mich an seiner Gürtelschnalle zu schaffen machte. Wir waren ein gutes Team. Die Beule in seiner Hose sah verdammt einladend aus. Mir lief das Wasser im Mund zusammen. Ich presste die Handfläche auf sein hartes Glied und massierte es.

»Fuck«, stieß er hervor, dann legte er seine Hand auf meine und verstärkte den Druck.

Mit der anderen umfing er meine Kehle und strich sanft mit dem Daumen über meine Haut. Wieder und wieder bemächtigte er sich meiner Lippen, und ich bekam nicht genug von seinen süßen Küssen. Ich haschte nach seinem Mund, versuchte, den Kontakt aufrechtzuerhalten. Der Mistkerl grinste mich nur an.

In meinem Bauch tummelten sich keine Schmetterlinge, sondern Flugsaurier schossen kreischend in mir umher. Aber nicht einmal sie konnten mit dem begierigen Pochen zwischen meinen Beinen konkurrieren.

»Weniger Klamotten wären gut.« Meine Stimme klang zittrig. Verdammt.

»Ja.«

Mit einem letzten Kuss gab er mich frei, und das Wettrennen war eröffnet. Er zerrte den Knopf an meiner Hose und den Reißverschluss auf. Das Blut pulsierte in meinen Adern, ich wollte, dass er sich beeilte, um ihn schneller in mir zu haben. Es erforderte mehr Gleichgewichtssinn, als ich besaß, mich meiner Schuhe zu entledigen. Um nicht hinzufallen, klammerte ich mich an seinen breiten Schultern fest. Er schob mir die Hose bis zu den Knien und warf mich aufs Bett.



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