Das erste Mal by Ulla Jacobsen

Das erste Mal by Ulla Jacobsen

Autor:Ulla Jacobsen
Die sprache: deu
Format: epub
ISBN: 978-3-7986-0296-0
Herausgeber: Carl Stephenson Verlag


Mona Lisa

Ulla Jacobsen

Die neue Bedienung im Filou war ein Engel. Das blond gelockte, zierliche Mädchen schwebte in ihrem kessen Mini durch die engen Tischreihen, schenkte jedem Gast ein bezauberndes Lächeln. In ihrem vollen Haar glitzerten im Sonnenlicht des warmen Spätsommertages freche rote Strähnchen: Sie war schlichtweg zum Verlieben!

Ich wusste gar nicht, was ich zuerst bewundern sollte: ihre langen schlanken Beine oder ihre munter wippenden Brüste. Die Bluse war etwas zu eng geschnitten – glücklicherweise: Die runden Formen ihrer Oberweite zeichneten sich dadurch besonders markant ab. Doch sie war nicht nur aus dieser Perspektive eine Augenweide. Besonders zauberhaft war ihre Rückenpartie, besser gesagt deren Verlängerung. Ihr kleiner süßer Po ließ meinen Puls enorm beschleunigen. Mit dieser anmutigen Schönheit eine Runde Rock’n’Roll im Liegen – ja, das wär’s! Meine Phantasie belebte mich: In meinem Schritt fing es heftig an zu kribbeln. Kurz nach 13 Uhr leerte sich die Terrasse des am Stadtrand gelegenen Cafés rasch. Wie günstig – ein perfider Plan reifte in mir …

Als die aparte Bedienung wieder an meinem Tisch stand, fragte ich: „Zufrieden mit der Gage hier?“ „Schülerinnen können nicht viel fordern. Die Chefs schon …“

Auffällig unauffällig ließ ich einen 100-Euro-Schein auf den Kies unter meinen Tisch flattern.

Provozierend grinsend musterte ich sie. „Sie sind neu hier, können also nicht wissen, dass der Finderlohn im Filou 100 Euro beträgt.“

Sie sah mich argwöhnisch an, sondierte danach prüfend das Umfeld – und bückte sich!

Auch ich blickte mich um. Hinter den Pflanzenkübeln waren wir gut versteckt – niemand von den letzten Gästen, niemand vom Service konnte uns sehen. Entschlossen griff ich in ihr Haar, zog ihren Kopf mit sanftem Druck zwischen meine Beine.

Die hübsche Blondine leistete keinerlei Gegenwehr, denn sie hatte verstanden, dass nicht das Aufheben des Geldscheins so großzügig honoriert werden würde. Schon surrte der Reißverschluss meiner Jeanshose. Mit flinken Fingern befreite sie meinen energisch pochenden Freund aus den Boxershorts. Ich schloss verzückt die Augen, stöhnte. Warme Feuchtigkeit hüllte meine empfindlichste Zone ein. Uahhh – wie wundervoll: Die junge Frau fing jetzt tatsächlich an zu schmatzen! Mit ihren sinnlich vollen Lippen und ihrer flatternden Zunge bearbeitete sie meine Begierde so intensiv, dass ich schon nach wenigen Sekunden nach Luft schnappen musste!

Puh – der Engel war bei Weitem nicht so unschuldig, wie er auf den ersten Blick gewirkt hatte. Mit ihren zärtlichen Händen verstärkte sie nun zusätzlich die Wirkung ihrer sagenhaften Massage.

Ich ächzte leise, wand mich auf dem Bistro-Stuhl. Ah, Wahnsinn … meine Erregung steigerte sich rapide; enorme Lustschauer wallten durch meinen Körper. Hilfe – ich würde die Schleusen nicht mehr lange geschlossen halten können! Ich stöhnte schwer unter dem unerträglich werdenden Druck – bald würde ich ihr meine Ekstase entgegenschleudern!

Doch ich bekam Skrupel. Ich konnte doch unmöglich ihr Gesicht, ihr Haar, ihre Bluse besudeln!

Sie dachte sich scheinbar gar nichts. Hatte sie keine Angst davor? Ihre Lippen umschlossen meine Eichel nun noch fester. Wollte sie meine Ergüsse aufsaugen? Der blonde Traum widmete sich meinem Verlangen immer gieriger … ahhh, ja, es war phantastisch – es war überirdisch schön! So schön wie dieser entzückende



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