Ace of Hearts by Renee Rose

Ace of Hearts by Renee Rose

Autor:Renee Rose
Die sprache: deu
Format: epub
Herausgeber: Renee Rose


Kapitel 8

Tony

* * *

Ich kann nicht einmal darüber nachdenken. Ich darf nicht daran denken, dass Pepper vergewaltigt wurde, denn sonst würde ich grün anlaufen und das Zimmer zertrümmern. Und es muss jemand aus ihrem Umfeld gewesen sein, ansonsten hätte sie es nicht verdrängt.

Ich muss mich mit aller Kraft davon abhalten, weiter nachzubohren. Sie braucht mich, damit ich ihr auf die Beine helfe, nicht, damit ich sie demoliere.

Leider bin ich nur im Demolieren gut.

Ich gebe ihr alle Zeit der Welt. Irgendwann löst sie sich schließlich und geht ins Badezimmer. Die Dusche geht an und ich folge ihr ins Bad. Wassertropfen schießen über ihre blasse Haut, liebkosen ihren jugendlichen Körper. Mit großen Augen blickt sie zu mir auf. Zwischen uns gibt es jetzt keine Mauer mehr. Wir stehen uns gegenüber, von Seele zu Seele. Ich nehme ein Stück Seife und schäume mir die Hände ein. Sie wartet, dabei ist sie so verdammt präsent. Sie zittert, als ich sie berühre und von Kopf bis Fuß einseife, und als sie die Lippen zu einem Kuss hebt, ist es das Süßeste, was ich je gekostet habe.

Es ist nicht heiß und versaut wie das, was ich eben mit ihr an der Wand getrieben habe. Wie das, was wir im Flughafen getrieben haben. Es ist zart wie Frühlingsblumen. Wie warmer Regen. Es ist unbefleckt, rein.

Etwas, das ich nie über mich sagen konnte.

Ich wasche sie und dann wäscht sie mich, zuerst sind ihre Gesten zögerlich, dann werden sie mutiger. Sie umfasst meinen Schwanz und er richtet sich wieder auf, dann wäscht sie ihn mit langen, seifigen Strichen.

„Merda, Vögelchen. Du machst mich ganz kirre. Bestimmt bist du untenrum zu wund, um nochmal gefickt zu werden.“

Sie blickt mir in die Augen und geht auf die Knie runter.

„Nein, stopp.“ Ich ziehe sie wieder hoch. Auf gar keinen Fall will ich meinen Schwanz in ihren Rachen stecken und so ihre entzündeten Stimmbänder reizen.

Darauf stellt sie das Wasser ab und steigt aus der Dusche. Sie blickt über ihre Schulter und macht mir ein Zeichen, damit ich ihr folge. Dann beugt sie sich übers Waschbecken, genau wie im Flughafen. Auf ihrem Hintern sind immer noch meine Handabdrücke zu sehen. Ich gehe in die Suite und hole ein Kondom aus meiner Hosentasche und als ich zurückkehre, spreizt sie ihre Arschbacken auseinander.

„Oh, Baby. Du willst, dass ich dich in den Arsch ficke?“

Unsere Blicke treffen sich im Spiegel und sie beißt auf ihre Lippe. Dann nickt sie.

Cavolo. Diesen Mädchen ist echt der Hammer. Ich schnappe mir eine Flasche Jojobaöl vom Tresen. „Komm ins Bett. Es soll schön für dich werden.“

Sie geht zum Bett rüber, steigt aber nicht drauf. Kein Wunder, nachdem es letztes Mal so schlecht gelaufen war. Ich klatsche ihr auf den Arsch. „Auf die Knie, Vögelchen.“

Sie geht sofort auf dem Bett in Stellung. Ich drücke ihren Torso nach unten. „Du spielst mit deiner Muschi und ich bereite deinen Arsch vor.“

Ich gebe eine großzügige Menge Öl auf ihren Anus und führe meinen Finger ein, dann massiere ich sanft ihren straffen Muskelring, sodass er sich entspannt und nachgibt.



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