[Club Esoteria 11] • Hochzeit im Club Esoteria by McKenzie Cooper

[Club Esoteria 11] • Hochzeit im Club Esoteria by McKenzie Cooper

Autor:McKenzie, Cooper [McKenzie, Cooper]
Die sprache: deu
Format: epub
Tags: [erotik]
Herausgeber: Me and the Muse Publishing
veröffentlicht: 2017-03-30T00:00:00+00:00


* * * *

„Lass uns etwas spazieren gehen, bevor wir fahren“, sagte Taurus nach dem Ausschecken aus dem Hotel, kurz bevor der Zeitpunkt dafür ablief.

Er nahm Whitneys Hand und führte sie zu dem Gehweg am Trent River. Sie gingen nach links am Kongress-Zentrum vorbei und unter der Brücke durch, die die Innenstadt von New Bern mit James City verband, dann in den Union Point Park, wo der Trent in den Neuse mündete. Es waren nur wenige Menschen im Park, die meisten gingen spazieren oder joggten und spielten mit Hunden oder Kindern. Keiner achtete auf sie, während er Whitney die Treppen hoch zum Pavillon führte, der in einer Ecke des Parks nah am Wasser stand.

Obwohl sie schon Ja zu seinem Antrag gesagt hatte, wollte er, dass sie eine Version bekam, die sie mal ihren Kindern und Enkeln erzählen konnte. Es überraschte ihn, dass er so nervös war. Das war kein angenehmes Gefühl für einen Mann, der normalerweise die Kontrolle über alle Aspekte seines Lebens und seiner Umgebung hatte.

Auf dem Weg in den Pavillon suchte er in seiner Jackentasche nach der kleineren Schmuckschachtel. Als er sie fand, öffnete er sie und nahm den Ring heraus. Dann steckte er die Schachtel wieder ein. In der Mitte des Pavillons blieb er vor Whitney stehen. Sie sah verwirrt aus, als er sich vor sie kniete und sie anlächelte. Ohne ein Wort hielt er ihr seine rechte Handfläche hin. Wie im Club legte Whitney ihre Handgelenke in seine Hand.

„Whitney Elliott, meine süße Maus. Ich liebe dich. Wirst du mir die Ehre erteilen und mich heiraten und dein Leben lang meine liebende Sub sein?“

Anscheinend verstand sie seine Motive, denn sie erwähnte nicht, dass sie bereits Ja gesagt hatte. Sie nickte und ihre Augen füllten sich mit Tränen. „Natürlich, Meister. Es wäre mir eine Ehre, mein geliebter Taurus“, wisperte sie heiser, nachdem sie schwer geschluckt hatte.

Damit nahm er ihre linke Hand und streifte den Ring über ihren Finger. Er passte perfekt. „Dieser Ring wird deine Hand nicht verlassen, außer am Tag unserer Hochzeit“, befahl er sanft, hob ihre Hand an seine Lippen und küsste den Ring und ihren Finger.

„Ja, Meister“, flüsterte sie, kniete sich ebenfalls und ersetzte ihren Finger durch ihre Lippen.

Als er den Kuss schließlich abbrach, war sein Schwanz hart wie ein Stahlseil und er konnte Whitneys Erregung riechen. „Wie wäre es, wenn wir für eine private Feier nach Hause gehen?“

Whitney grinste ihn an. „Das klingt nach einer wundervollen Idee, außer dass da an die hundert Kinksters im Club sind, um die wir uns garantiert kümmern müssen.“

„Fick sie“, sagte er schroff.

„Nein, danke. Nur dich, mein geliebter Meister.“ Whitney kicherte.

Das brachte ihr ein Lachen von ihm ein und einen Klaps auf den Hintern.



Download



Haftungsausschluss:
Diese Site speichert keine Dateien auf ihrem Server. Wir indizieren und verlinken nur                                                  Inhalte von anderen Websites zur Verfügung gestellt. Wenden Sie sich an die Inhaltsanbieter, um etwaige urheberrechtlich geschützte Inhalte zu entfernen, und senden Sie uns eine E-Mail. Wir werden die entsprechenden Links oder Inhalte umgehend entfernen.